Samstag, 11. November 2017

Klaus H.: Musikarchäologie!

Mal wieder ziemlich exotisch. Wer denkt schon an Rumänien bei Jazzrock?
Es gibt eine Platte von diesem 2016 verstorbenen Pianisten aus dem Jahre 1977 vom rumänischen Label Electrecord.
Die Platte heißt „Panoramic Jazz Rock" und enthält locker, fluffigen, leicht angefunkten, manchmal sogar sperrigen und gut durchgestylten Jazzrock. Nicht übel!
Die Platte ist eine echte Rarität und die wenigen Originale werden sauteuer gehandelt.


Neu bei Tide

gerade mein kleiner neuer liebling. ein kleines hüpfendes funky ding im leben dieser sonst kaum irgendwo vertretenden musiker, hier und da ein jazzintermezzo, als wenn sie selbst empört und zutiefst geschockt über diese sehr gelungene entgleisung angefangen hätten aufzuhören...

Freitag, 10. November 2017

Da hat Charly wieder was angeschleppt...

was anfängt wie eine schmusemelodie für einen schokolade-werbe-clip der 70er, gesungen von einem bärtigen glatzkopf mit falsettstimme, metamorphosiert ab 1:30 in ein lustig-wirres blow-your-horn mayhem, das wohl gezielt gespielt ist, aber doch ganz nett daherkommt....franzosen wieder mal, aber wohl schon "hochkultur":


Zur Musik noch ein amüsantes Video :-)

Mittwoch, 8. November 2017

Dienstag, 7. November 2017

Montag, 6. November 2017

Sonntag, 5. November 2017

Na klar!

Dann mach ich das hier zur Musikvideo- Seite, dann paßt sogar der Name. Hahaa!

Kam gerade via b:

Bloß gut, daß das nicht so wichtig ist.

Hab mal 'n bissel rumgespielt. Daß die professionelleren Lösungen extra kosten, war ja klar. Da wäre eine kostenlose Möglichkeit bei einem sehr sympathischen Anbieter, aber da läuft ein Wordpress, von dem ich noch nicht ganz überzeugt bin.

Na ja, und weil Soup gerade mal gut funzt (obwohl ich das Gefühl habe, daß da nichts mehr gefixt wird und beim nächsten Crash wirklich alles weg ist) mach ich da jetzt erst mal weiter, unter altbekanntem Namen, aber neuer Adresse.


Den Einstiegslink biege ich mal noch nicht um.

Bzw... es gibt einen neuen... und der heißt nicht "blog", weil "blog" kam ja von "Logbuch". Und das soll es nicht mehr sein. Wird es vielleicht mal wieder geben, aber dann anders. Jetzt heißt es erst mal "soup".

Könnt Ihr Euch jetzt denken. Genauer schreib ich das jetzt nicht hierhin, obwohl das nichts bringt, weil Google weiß ja sowieso Bescheid.

Samstag, 4. November 2017

Der Synchronisierungskommentar

Was will man noch kommentieren, es wissen ja doch alle Bescheid.



(Bin noch am technisch experimentieren...)

Mittwoch, 1. November 2017

Stephane Hessel

Eine sehr beeindruckende Persönlichkeit.

Dienstag, 31. Oktober 2017

Vielleicht ist heute ein besonders guter Tag für eine Reformation

Zuerst dachte ich: Luxusproblem! Ich hab keine Lust, darüber nachzudenken!
Dann hab ich doch drüber nachgedacht.

Bei Blogspot schiebe ich den Inhalt per Email rein, im Thunderbird kann ich das Meiste mit Tastenkombinationen machen, sehr komfortabel.

Das hat nun den Nebeneffekt, daß das Blog ziemlich konfus und zerfahren wirkt für meinen Geschmack, weil ich den vorherigen Eintrag beim Schreiben nicht mehr sehe. Eine Mail ist eben mal schnell rausgehauen. Außerdem habe ich das Gefühl, daß das schlechtgelaunte Zeugs dadurch überhand nimmt.

Posten per Mail ist hocheffizient (man muß nicht ewig in einer Webanwendung rumklicken), aber die Effizienz wird mir verdächtig.
Mir gefällt das inhaltlich nicht mehr. Soup hat mehr Spaß gemacht. (Beim Versuch, mein 2016er Backup einzuspielen, hab ich ziemlich dussligen Quatsch gemacht und den Namen verloren. "Hamatai Kobaia" ist ja nur der Ausweichname gewesen, den wollte ich dann zurückändern, das hat dann nicht mehr geklappt.)

Na ja. Posten per Mail jedenfalls ist effizienter, aber das Ergebnis gefällt mir nicht. Daß das Ganze bei Google liegt, ist jetzt auch nicht unbedingt das Angestrebte. Die technischen Pannen, die bei Soup dauernd auftreten, haben ja auch ihren Reiz. Gedenke der Vergänglichkeit, auch im Virtuellen. Irgendwann ist mal wieder alles weg. Google wirkt so scheinbar ewig. Nee, nee, das paßt nicht zu mir.

Außerdem gefällt mir der Name nicht.
Wer "Hamatai Kobaia!" drüberschreibt, zieht sich einen übergroßen Schuh an.

(Für Trekkies: Das ist eine ähnliche Preislage wie "Willkommen im Q- Kontinuum!", aber ohne Selbstironie. Und Star Trek halte ich für mausetot, so ganz nebenbei. Da war das alberne Nirgendwo- Männel doch irgendwie passender. Humorvoller. Freundlicher. Und so. Schöner. Vielleicht auch lächerlich, egal, wenigstens nicht so pathetisch.)

Langer Rede kurzer Sinn: ich werd' in den nächsten Wochen technisch experimentieren, irgendwann werden die Direktlinks bei Blogspot und Soup tot sein, und später biege ich den Einstiegslink um.

Bleibt ge- und entspannt!

Sonntag, 29. Oktober 2017

Freitag, 27. Oktober 2017

Schonzeit

Ab jetzt, um die Ohren zu schonen, nur noch tibetische Klangschalen, und für sonstige Nerven: nur noch Fotos statt Nachrichtenagentur.

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Swans in Leipzig

Das war ungeheuerlich, und es war ungeheuerlich laut.

Bin trotz Ohrstöpsel halb taub...

Sonntag, 22. Oktober 2017

Superlativste Mugge!

Da hatte ich überlegt, heute noch zu Brian Auger zu gehen, aber bin noch dermaßen geflasht von gestern, daß das jetzt gerade nicht in Frage kommt...





Überschwenglichen Dank an die Damen und Herren, die das ermöglicht haben! Das war wieder superlativst!


Übrigens... das scheint thematisch zu passen:

Jan Bäumers Film Der Preis der Anna-Lena Schnabel begleitet die junge Saxofonistin, die für ihr erstes Album Books, Bottles & Bamboo die Auszeichung als "Newcomerin" erhalten soll. Die Kamera zeigt sie vor der Vergabe, während ihrer Dankesrede und bei ihrem Auftritt. Aber schon zu Anfang der grandios geschnittenen Dokumentation erfährt der Zuschauer, was man zunächst kaum glauben mag: Dass die Preisträgerin bei der Preisverleihung keines ihrer eigenen Stücke spielen darf. Das hat der NDR so bestimmt, dessen tutige Fernsehsparte die Show überträgt: Die Musik sei nicht gefällig genug, da würden die Leute wegschalten.
Man reibt sich die Augen.

Hier in der Mediathek. (Hab ich noch nicht gesehen, empfehle ich jetzt mal blind.
UPDATE: Hab ich gesehen... Ganz große Empfehlung!)

Freitag, 20. Oktober 2017

Kunscht / Kultur

Was zum Aufwachen:

Sonntag, 15. Oktober 2017

Freitag, 13. Oktober 2017

Mittwoch, 11. Oktober 2017