É a primeira vez que eu vejo uma música eletrônica analógica https://t.co/2Mgx5LvJJa
— Não Intendo (@blognaointendo) November 6, 2026
Hündïn Zeuhl Wortz
É a primeira vez que eu vejo uma música eletrônica analógica https://t.co/2Mgx5LvJJa
— Não Intendo (@blognaointendo) November 6, 2026
Lagon Nwar entführt das Publikum der Musikalischen Höhenflüge in die magischen Klangwelten seines Debütalbums – ein fast mystisches Erlebnis an der Schnittstelle von Afrika, Europa und dem Indischen Ozean.Hinter Lagon Nwar stehen die vier herausragenden Musiker Marcel Balboné (Gesang, Schlagzeug, Koundé), Quentin Biardeau (Tenorsaxophon, Synthesizer), Valentin Ceccaldi (Bass) und Ann O'aro (Gesang). Gemeinsam schlagen sie Brücken zwischen Frankreich, La Réunion und Burkina Faso und schaffen so einen unvergleichlich vielfältigen Sound.Die Musik von Lagon Nwar ist ein Kaleidoskop aus Afro-Jazz, Folk, kreolischen Klängen, Electro und Pop – mal hypnotisch, mal tanzbar, aber immer stimmig. Die Lieder, die auf Kreolisch, Französisch, Bissa und Mooré (zwei Sprachen aus Nigeria und dem Kongo) gesungen werden, wirken poetisch, beschwörend und politisch zugleich.Die Darbietung von Lagon Nwar ist mehr als ein Konzert: Es ist ein Aufruf zur Trance, eine Einladung zu einer grenzüberschreitenden Reise durch Kulturen und Kontinente.Aufgezeichnet am 18. November 2025 im Cabaret Sauvage, Parishttps://www.arte.tv/de/videos/124011-012-A/lagon-nwar/
Das war Mitte der 90er Jahre, als noch niemand (auch ich nicht) wußte, was ein Patronuszauber ist, mein - - - Patronuszauber.
In diesem Sinne hoffe ich, hier auch ein paar Air-Fans getriggert zu haben, die das sonst verpasst hätten. :-)
Moon Safari war ihr Debütalbum aus dem Jahre 1998. Musik wie ein Paar warme Hausschuhe. Ziehst du an und bist glücklich!
Update: Wenn man mal drüber nachdenkt, ist das eigentlich eine unglaubliche zivilisatorische Errungenschaft, dieses Konzert. Eine französische Band spielt in der ausverkauften Royal Albert Hall, und das französische Fernsehen überträgt das für die Zuschauer in Deutschland. Man sieht ja immer nur die schlimmen Dinge, die so passieren, aber eigentlich leben wir in verdammt großartigen Zeiten.